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Skaidulos sveikatai: sveika mityba ir virškinimo gerinimas vaikams ir suaugusiesiems.

Ballaststoffe für Kinder: wie viel sie brauchen und wie sie über das Essen mehr bekommen

Ballaststoffe für Kinder: wie viel sie in welchem Alter brauchen, warum sie für den wachsenden Körper wichtig sind und wie du mehr davon über ganz normale Mahlzeiten auf den Teller deines Kindes bringst.

Wenn wir an gesunde Ernährung denken, achten wir meist auf Vitamine, Mineralstoffe oder genug Eiweiß, während Ballaststoffe für Kinder eher in den Hintergrund rücken. Dabei sind Ballaststoffe ein Leben lang wichtig für die Gesundheit: von dem Moment an, in dem ein Kleinkind am Familientisch mitisst, bis ins Erwachsenenalter. Eine Übersichtsarbeit von Kindergastroenterologen und Ernährungsfachleuten zeigt, dass viele Kinder weniger Ballaststoffe aufnehmen als empfohlen [4].

In diesem Artikel stützen wir uns auf Empfehlungen der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA), der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und des britischen Gesundheitsdienstes (NHS) sowie auf wissenschaftliche Übersichtsarbeiten. Die Quellen findest du am Ende des Artikels, im Text sind sie mit Nummern gekennzeichnet, zum Beispiel [1]. Die Empfehlungen für Erwachsene besprechen wir ausführlicher im Artikel „Wie viele Ballaststoffe brauchst du pro Tag?“, und wie du auf deine tägliche Portion Obst und Gemüse kommst, im Artikel „Wie viel Obst und Gemüse am Tag?“.

Warum sind Ballaststoffe für Kinder wichtig?

Ballaststoffe sind der Teil pflanzlicher Lebensmittel, den die menschlichen Verdauungsenzyme nicht aufspalten können [1]. Sie gelangen bis in den Dickdarm, erhöhen das Stuhlvolumen und tragen zu einem regelmäßigen Stuhlgang bei. Genau die normale Darmfunktion war die Grundlage, auf der die EFSA ihre Ballaststoffwerte für Erwachsene und Kinder festgelegt hat [1].

Ein Teil der Ballaststoffe wird im Dickdarm von Bakterien fermentiert. Dabei entstehen kurzkettige Fettsäuren, die intensiv erforscht werden. Studien bringen die Darmmikrobiota mit dem Immunsystem in Verbindung, dieser Zusammenhang wird jedoch noch untersucht, und es gibt keine Grundlage für die Aussage, dass Ballaststoffe allein ein Kind vor Krankheiten schützen [4].

Ballaststoffreiches Essen sättigt meist auch besser: Ein Vollkornbrei, eine Gemüsesuppe oder ein Gericht mit Hülsenfrüchten hält länger vor als ein süßer Snack. Die WHO-Empfehlungen zielen auf die langfristige Gesundheit und stützen sich auf Studien, in denen eine höhere Ballaststoffzufuhr mit einem geringeren Risiko für einige chronische Erkrankungen in Verbindung gebracht wird [3].

Verstopfung bei Kindern

Verstopfung gehört zu den häufigsten Verdauungsbeschwerden bei Kindern [4, 6]. Der NHS rät, darauf zu achten, dass dein Kind genug trinkt und abwechslungsreich mit viel Obst und Gemüse isst [6]. Wenn dein Kind oft Bauchweh hat oder sich beim Stuhlgang schwertut, ist das ein Grund, mit der Ärztin oder dem Arzt zu sprechen, statt das Problem nur über die Ernährung lösen zu wollen.

Ballaststoffe für die Gesundheit: Gewohnheiten aus der Kindheit

Essgewohnheiten, die in der Kindheit entstehen, bleiben oft lange bestehen. Wenn sich ein Kind an Vollkornbrot, Gemüse zu jeder Mahlzeit und Obst statt Süßigkeiten gewöhnt, wird ihm das auch als Erwachsener selbstverständlich vorkommen. Deshalb geht es bei Ballaststoffen für Kinder nicht nur um heute, sondern auch um morgen.

Wie viele Ballaststoffe brauchen Kinder in welchem Alter?

Die EFSA gibt an, dass für Kinder ab einem Jahr 2 g Ballaststoffe pro Megajoule aufgenommener Energie (2 g/MJ) eine angemessene Menge sind [1]. Da Kinder wachsen und immer mehr essen, steigt dieser Wert in Gramm mit dem Alter. Für Erwachsene hält die EFSA 25 g Ballaststoffe pro Tag für angemessen [1].

AlterAngemessene Ballaststoffzufuhr pro Tag (EFSA)
1–3 Jahre10 g
4–6 Jahre14 g
7–10 Jahre16 g
11–14 Jahre19 g
15–17 Jahre21 g
Erwachsene25 g
Quellen: EFSA, 2010 [1]; EFSA DRV Finder [2]; Hojsak et al., 2022 [4]

Warum weichen die WHO-Zahlen ab?

Im Internet liest du oft, die WHO empfehle Kindern von 1–3 Jahren etwa 14 g, von 4–8 Jahren etwa 20 g und von 9–13 Jahren 25 g Ballaststoffe. Das stimmt so nicht: Diese Altersgruppen stammen aus dem US-amerikanischen Empfehlungssystem. In der WHO-Leitlinie von 2023 heißt es, dass Kinder von 2–5 Jahren mindestens 15 g, Kinder von 6–9 Jahren mindestens 21 g und Kinder ab 10 Jahren mindestens 25 g natürlich in Lebensmitteln vorkommende Ballaststoffe pro Tag aufnehmen sollten [3].

Die Werte von EFSA und WHO unterscheiden sich, weil sie zu unterschiedlichen Zwecken festgelegt wurden. Die EFSA-Werte beruhen darauf, wie viele Ballaststoffe für eine normale Darmfunktion ausreichen [1], die WHO-Empfehlungen dagegen zielen auf die langfristige Gesundheit [3]. In der Praxis sagen beide dasselbe: Die meisten Kinder könnten mehr Ballaststoffe vertragen, und am besten kommen sie aus dem Essen.

Infografik: Wie viele Ballaststoffe brauchen Kinder? Angemessene tägliche Ballaststoffzufuhr laut EFSA nach Alter, von 1 bis 17 Jahren.

Ballaststoffe im Essen für Kinder: Wo stecken sie?

Ballaststoffe gibt es nur in pflanzlichen Lebensmitteln. Fleisch, Fisch, Eier und Milchprodukte enthalten keine, und in stark verarbeiteten pflanzlichen Produkten wie Weißbrot oder gezuckerten Frühstücksflocken ist nur noch wenig davon übrig.

  • Vollkornprodukte. Haferbrei, Vollkornbrot, Naturreis, Vollkornnudeln [5].
  • Gemüse. Karotten, Erbsen, Brokkoli, Kohl, Rote Bete. Je abwechslungsreicher, desto besser.
  • Obst und Beeren. Äpfel, Birnen, Himbeeren, Heidelbeeren, Erdbeeren. Am besten das ganze Obst essen statt Saft zu trinken.
  • Hülsenfrüchte. Linsen, Bohnen, Kichererbsen, Erbsen. Sie lassen sich leicht in Suppen, Eintöpfe und Salate geben [5].
  • Kartoffeln mit Schale. Gekochte oder gebackene junge Kartoffeln mit Schale [5].
  • Nüsse und Samen. Ein toller Snack für ältere Kinder. Kindern unter 5 Jahren solltest du keine ganzen Nüsse geben, da sie sich daran verschlucken können [7]. Für die Kleinen eignen sich Nussmus oder gemahlene Nüsse.

Wie du deinem Kind über das Essen mehr Ballaststoffe gibst

Die Lebensstilmedizinerin Lina Paulauskienė rät, mit einfachen Dingen zu beginnen: Gemüse zu jeder Mahlzeit, ein paar Stück Obst oder eine Handvoll Beeren am Tag und Vollkorn statt Weißmehl. Wir haben diese Tipps um Empfehlungen des NHS und von Ernährungsfachleuten ergänzt [5, 9].

  1. Ändere immer nur eine Sache. Tausche zuerst Weißbrot gegen Vollkornbrot, eine Woche später gezuckerte Flocken gegen Haferbrei. Eine plötzliche Umstellung kommt bei Kindern oft nicht gut an.
  2. Steigere die Ballaststoffmenge langsam. Eine plötzliche Erhöhung kann Blähungen und Winde verursachen [9].
  3. Achte darauf, dass dein Kind Wasser trinkt. Ballaststoffe ziehen Wasser in den Darm, deshalb braucht es bei mehr Ballaststoffen auch mehr Flüssigkeit [6, 9].
  4. Gemüse zu jeder Mahlzeit. Karottensticks zum Mittagessen, Gurke zum Brot, Erbsen ins Omelett.
  5. Obst als Nachtisch. Frisch, tiefgekühlt oder im eigenen Saft aus der Dose. Trockenobst isst man besser zu den Mahlzeiten, da es klebrig ist und den Zähnen schaden kann [5].
  6. Hülsenfrüchte mehrmals pro Woche. Linsensuppe, Hummus mit Gemüsesticks oder Bohnen im Eintopf.
  7. Versteck Ballaststoffe in Lieblingsgerichten. Rühre geriebene Karotten oder Zucchini in die Nudelsoße, gib Haferflocken in den Pfannkuchenteig.
  8. Hol dein Kind in die Küche. Kinder probieren eher, was sie selbst im Laden ausgesucht oder mit zubereitet haben.
StattProbier mal
Gezuckerte FrühstücksflockenHaferbrei mit Beeren
WeißbrotVollkorn- oder Roggenbrot
FruchtsaftEin ganzer Apfel oder eine Birne
ChipsGemüsesticks mit Hummus
Weißer Reis oder NudelnNaturreis, Vollkornnudeln
Kartoffelbrei ohne SchaleGekochte junge Kartoffeln mit Schale
Nach Empfehlungen des NHS [5]

Weitere Ideen, was du deinem Kind als Snack anbieten kannst, findest du im Artikel „Ballaststoffe: Was ist das und wo stecken viele davon?“.

Infografik: Wie bekommt dein Kind mehr Ballaststoffe? Vollkornfrühstück, Gemüse zu jeder Mahlzeit und Hülsenfrüchte mehrmals pro Woche.

Wichtig: Diese Studiendaten beziehen sich auf Ballaststoffe und die Ernährung von Kindern im Allgemeinen. Sie beschreiben nicht die Wirkung eines fruttberry Produkts und ersetzen keine ärztliche Beratung.

Ballaststoffpräparate für Kinder: nur nach Rücksprache mit der Ärztin oder dem Arzt

Kinder sollten ihre Ballaststoffe in erster Linie über das Essen bekommen. Pflanzliche Lebensmittel liefern neben Ballaststoffen auch Vitamine, Mineralstoffe und weitere Stoffe, die ein Präparat nicht ersetzt. Wenn dein Kind wählerisch isst und zu wenig Ballaststoffe zu bekommen scheint, ist der erste Schritt ein Gespräch mit der Kinderärztin oder dem Kinderarzt, nicht ein Nahrungsergänzungsmittel.

Gib Kindern Ballaststoffpräparate nicht auf eigene Faust. Dafür gibt es mehrere Gründe:

  • Quellende Ballaststoffe brauchen viel Wasser. Flohsamenschalen (Psyllium) und Glucomannan nehmen viel Flüssigkeit auf. Mit zu wenig Wasser eingenommen, können sie Rachen oder Speiseröhre verstopfen und zum Ersticken führen [8].
  • Altersgrenzen. Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) empfiehlt Flohsamenschalen als Arzneimittel nicht für Kinder unter 6 Jahren, weil Daten fehlen [8].
  • Beschwerden können eine andere Ursache haben. Wenn dein Kind unter Verstopfung oder Bauchschmerzen leidet, sollte eine Ärztin oder ein Arzt die Ursache abklären [6].

Wenn die Ärztin oder der Arzt zustimmt, halte dich an deren Anweisungen und an die Anwendungshinweise auf der Verpackung.

Wann solltest du ärztlichen Rat einholen?

Laut NHS kann ein Kind verstopft sein, wenn [6]:

  • Es selten Stuhlgang hat. In der letzten Woche weniger als 3-mal.
  • Der Stuhl groß und hart ist. Oder wie kleine Kügelchen aussieht.
  • Der Stuhlgang wehtut. Das Kind presst, weint oder vermeidet die Toilette.
  • Blut zu sehen ist. Beim oder nach dem Stuhlgang, durch großen, harten Stuhl.
  • Der Appetit schlecht ist. Oder Bauchweh, das nach dem Stuhlgang nachlässt.
  • Die Unterhose verschmutzt ist. Bei Kindern über 1 Jahr kann flüssiger Stuhl an hartem Stuhl vorbeisickern.

In solchen Fällen rät der NHS, ärztlichen Rat einzuholen und nicht zu lange zu warten, denn je länger eine Verstopfung andauert, desto schwieriger lässt sie sich behandeln [6].

Ballaststoffe für deinen Alltag: die fruttberry Ballaststoffmischung für Erwachsene

Wir haben fruttberry aus eigenem Bedarf entwickelt, denn wir wollten selbst eine Ballaststoffmischung, die man gerne jeden Tag trinkt. Unsere Mischung ist für Erwachsene gedacht. Wenn du über das Essen zu wenig Ballaststoffe aufnimmst, kann sie dir helfen, deine Tagesmenge zu ergänzen. Gib die Mischung Kindern nicht, ohne vorher mit der Kinderärztin oder dem Kinderarzt gesprochen zu haben.

Zutaten

  • Flohsamenschalen (Psyllium) bilden die Basis der Mischung.
  • Inulin aus Agave ist ein löslicher Ballaststoff, der im Darm fermentiert wird.
  • Glucomannan aus Konjakknollen ist ein weiterer löslicher Ballaststoff.
  • Gefriergetrocknete Erdbeeren (12 %) und Schwarze Johannisbeeren (8 %) sorgen für Geschmack und Farbe.

Wie viele Ballaststoffe stecken in einem Teelöffel?

100 g der Mischung enthalten 77 g Ballaststoffe. In einer unabhängigen Untersuchung des Lebensmittelinstituts der KTU wurden in einer Probe unserer Mischung sogar 84,4 g Ballaststoffe pro 100 g festgestellt. Ein Teelöffel (5 g) liefert etwa 3,86 g Ballaststoffe und nur 11 kcal. Die Mischung enthält keinen zugesetzten Zucker, kein Gluten, keine Laktose und keine Konservierungsstoffe und ist vegan. Sie schmeckt nach Erdbeeren und schwarzen Johannisbeeren.

Rühre einen Teelöffel in 200–250 ml Wasser ein und trinke ihn sofort. Steigere die Menge alle 3–4 Tage. Psyllium und Glucomannan quellen auf, deshalb nimm die Mischung immer mit ausreichend Wasser ein: Bei zu wenig Flüssigkeit besteht Erstickungsgefahr. Wenn du Schluckbeschwerden hast, nimm solche Ballaststoffe nicht ein.

Alle fruttberry Ballaststoffe an einem Ort.

Häufige Fragen zu Ballaststoffen für Kinder

Wie viele Ballaststoffe brauchen Kinder?

Laut EFSA sind für Kinder von 1–3 Jahren etwa 10 g, von 4–6 Jahren 14 g, von 7–10 Jahren 16 g, von 11–14 Jahren 19 g und von 15–17 Jahren 21 g Ballaststoffe pro Tag angemessen [1, 2]. Für Erwachsene sind es 25 g [1].

Ab welchem Alter sind Ballaststoffe für Kinder wichtig?

Die EFSA legt den Ballaststoffwert für Kinder ab einem Jahr fest [1]. In diesem Alter isst ein Kind immer mehr vom Familienessen mit, sodass Gemüse, Obst und Vollkornprodukte ganz natürlich Teil seiner Ernährung werden.

Darf ich meinem Kind ein Ballaststoffpräparat geben?

Nur nach Rücksprache mit der Kinderärztin oder dem Kinderarzt. Ballaststoffe sollten zuerst aus dem Essen kommen. Quellende Ballaststoffe wie Psyllium und Glucomannan brauchen viel Wasser und können zum Ersticken führen, und die EMA empfiehlt Flohsamenschalen als Arzneimittel nicht für Kinder unter 6 Jahren [8].

Ist Fruchtsaft genauso gut wie Obst?

Nicht ganz. Beim Pressen bleibt ein Großteil der Ballaststoffe im Trester, deshalb liefert ein ganzes Stück Obst mehr Ballaststoffe als ein Glas Saft. Der NHS empfiehlt, Obst als Nachtisch zu wählen [5].

Sind mehr Ballaststoffe immer besser?

Nein. Es lohnt sich, die Menge langsam zu steigern und gleichzeitig darauf zu achten, dass dein Kind genug Wasser trinkt. Eine plötzliche Erhöhung kann Blähungen und Winde verursachen [9].

Quellen

  1. EFSA Panel on Dietetic Products, Nutrition and Allergies. Scientific Opinion on Dietary Reference Values for carbohydrates and dietary fibre. EFSA Journal. 2010;8(3):1462.
  2. European Food Safety Authority (EFSA). DRV Finder: Dietary Reference Values for the EU. Abgerufen 2026.
  3. Weltgesundheitsorganisation (WHO). WHO updates guidelines on fats and carbohydrates. 2023.
  4. Hojsak I, Benninga MA, Hauser B et al. Benefits of dietary fibre for children in health and disease. Archives of Disease in Childhood. 2022;107:973–979.
  5. NHS. How to get more fibre into your diet. Überprüft 2026.
  6. NHS. Constipation in children. Überprüft 2023.
  7. NHS. Foods to avoid giving babies and young children. Überprüft 2026.
  8. Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Community herbal monograph on Plantago ovata Forssk., seminis tegumentum. EMA/HMPC/199774/2012, 2013.
  9. British Dietetic Association. Fibre: Food Fact Sheet. 2021.

Die bereitgestellten Informationen sind allgemeiner Natur und ersetzen keine ärztliche oder ernährungsfachliche Beratung. Die wissenschaftlichen Daten beziehen sich auf Ballaststoffe und Ernährung im Allgemeinen und sind keine Beschreibung der Eigenschaften eines bestimmten Produkts. Die fruttberry Ballaststoffmischung ist für Erwachsene bestimmt; gib Kindern Nahrungsergänzungsmittel nur nach Rücksprache mit der Kinderärztin oder dem Kinderarzt. Wenn du chronische Erkrankungen hast, Medikamente einnimmst, schwanger bist oder stillst, sprich mit medizinischem Fachpersonal, bevor du mit der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln beginnst. Ein Nahrungsergänzungsmittel ist kein Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung.

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